das war bisher ein sehr arbeitreicher Winter ;) auf Station ist es wirklich sehr anstrengend.
Nun konnte ich mein soweit letztes Servantsgespräch führen das zur Vorbereitung gehört. Mit der SMG mache ich einen Termin im Frühjahr aus.
Ich bin nun umgezogen nach Basel Stadt. Eine kleine 1,5 Zimmer Wohnung, mitten zwischen Bars und kleinen Lädeli. Es hat viele Migranten Familien, es ist sehr laut - eine perfekte Vorbereitung auf Manila.
Ich habe verschiedene Kulturen auf dem Flur und im Haus. Vielleicht bekomm ich ja ein paar zusammen für ein Kulturessen ;) bin gespannt. Ideen sind willkommen...
Eigentlich sitz ich meistens jetzt auf dem ungeduldigen Wartehocker fürs Weitermachen - melde mich bald wieder !
Mittwoch, 5. Februar 2014
Samstag, 16. November 2013
Philippinen - Taifunwetter
Meine Bewerbung ist geschafft! Ich kann mit Servants nach Manila gehen und bin unglaublich glücklich darüber. Es war und ist für mich ein grosser Schritt und ich bin allen die mich begleiten sehr sehr dankbar. Nun hat sich noch eine weitere junge Frau beworben, Andy. Ich bin sehr froh darüber .Es folgen noch einige Gespräche mit Servants und der Gemeinde und dann meine Bewerbung im Frühjahr bei der SMG. Diese stellen mich dann an, wenn alles klappt.
Was mich in den letzten Tagen unglaublich bewegt ist dieser Sturm. Dieser Taifun, der über die Inseln hereingebrochen ist und so viel Leid, Tod und Elend gebracht hat. Ich bin tief berührt vom Schicksal dieser Menschen, die nun dastehen ohne Essen, Wasser, Dach über dem Kopf oder eine genügende medizinische Versorgung. Ohne Strom. Ohne Verkehrsnetz.
Menschen, die sowieso nicht viel besitzen, in dieser unglaublichen Hitze stehen sie stundenlang an für einen Eimer Wasser oder eine Mahlzeit Reis. Und das ist dann meistens Reis - ohne feines Fleisch, ohne Currygemüse. Nur Reis.
Was mir jedoch Mut macht ist die Welt. Sie reagiert. Es geht zwar langsam, aber wie ich mich freue! Die Menschen hier stellen einmal mehr fest, dass wir zusammenstehen müssen und die Armen auf der anderen Seite der Welt nicht vergessen dürfen. Die Menschen spenden, Hilfsorganisationen liefern Zelte, Hilfsgüter, Lebensmittel, Flugzeugträger und Hubschrauber um überhaupt die Menschen zu erreichen. Es gibt Benefizveranstaltungen, einmal mehr ist klar: es geht uns ALLE etwas an.
Diese Welle der Hilfsbereitschaft ist wunderbar. Sie wird wieder abebben, und was dann bleibt ist die Stärke der Filipinos, alles wieder aufzubauen. Und unsere Aufgabe, dafür zu sorgen dass auch wenn die Nachrichten keine Meldungen mehr bringen und der Taifun von einem neuen Ereignis verdrängt wird, an unsere Freunde zu denken und die Menschen immer wieder daran zu erinnern. Dass dort noch keine Normalität herrscht. Dass die Menschen immer noch bei Null stehen.
Was mich in den letzten Tagen unglaublich bewegt ist dieser Sturm. Dieser Taifun, der über die Inseln hereingebrochen ist und so viel Leid, Tod und Elend gebracht hat. Ich bin tief berührt vom Schicksal dieser Menschen, die nun dastehen ohne Essen, Wasser, Dach über dem Kopf oder eine genügende medizinische Versorgung. Ohne Strom. Ohne Verkehrsnetz.
Menschen, die sowieso nicht viel besitzen, in dieser unglaublichen Hitze stehen sie stundenlang an für einen Eimer Wasser oder eine Mahlzeit Reis. Und das ist dann meistens Reis - ohne feines Fleisch, ohne Currygemüse. Nur Reis.
Was mir jedoch Mut macht ist die Welt. Sie reagiert. Es geht zwar langsam, aber wie ich mich freue! Die Menschen hier stellen einmal mehr fest, dass wir zusammenstehen müssen und die Armen auf der anderen Seite der Welt nicht vergessen dürfen. Die Menschen spenden, Hilfsorganisationen liefern Zelte, Hilfsgüter, Lebensmittel, Flugzeugträger und Hubschrauber um überhaupt die Menschen zu erreichen. Es gibt Benefizveranstaltungen, einmal mehr ist klar: es geht uns ALLE etwas an.
Diese Welle der Hilfsbereitschaft ist wunderbar. Sie wird wieder abebben, und was dann bleibt ist die Stärke der Filipinos, alles wieder aufzubauen. Und unsere Aufgabe, dafür zu sorgen dass auch wenn die Nachrichten keine Meldungen mehr bringen und der Taifun von einem neuen Ereignis verdrängt wird, an unsere Freunde zu denken und die Menschen immer wieder daran zu erinnern. Dass dort noch keine Normalität herrscht. Dass die Menschen immer noch bei Null stehen.
Mittwoch, 16. Oktober 2013
Bewerbung in letzten Zügen
Die Zeit rennt ! Hab ich das Gefühl. Ich hatte nun doch noch länger Eingewöhnungsschwierigkeiten. Mein Kopf wollte einfach nicht aktzeptieren, dass es in Europa so kalt ist ;)
Nun, in 10 Tagen werde ich das Gespräch mit Angelika und Stephan haben. Dies ist dann das letzte Gespräch, danach ist meine Bewerbungsphase zu Ende und ich werde von Servants erfahren, ob ich mit ihnen nach Manila ausreisen kann.
Ich habe nun schon einige Möbel weggegeben und es tut gut! Ich habe noch keine neue Wohnung gefunden, bin jedoch optimistisch.
Tabea und ich - Teamleiter Discovery Team
Nun, in 10 Tagen werde ich das Gespräch mit Angelika und Stephan haben. Dies ist dann das letzte Gespräch, danach ist meine Bewerbungsphase zu Ende und ich werde von Servants erfahren, ob ich mit ihnen nach Manila ausreisen kann.
Ich habe nun schon einige Möbel weggegeben und es tut gut! Ich habe noch keine neue Wohnung gefunden, bin jedoch optimistisch.
Tabea und ich - Teamleiter Discovery Team
Montag, 30. September 2013
Field Visit und Schweiz
Meine letzten 2 Wochen in Manila waren toll. Sehr anstrengend , weil ich mit Hitze dealen, so unglaublich vielen Informationen und vielen tollen Menschen, die ich neu kennenlernen durfte, umgehen musste. Aber ich habe es sehr genossen. Ich durfte in Bagong Silang und Malabon sein, letzteres war auch Überflutungsgebiet im August. Die Nachbarn und Freunde der Servants dort haben mich mit offenen Armen empfangen. Sie haben mich herumgeführt, von ihrem Leben und ihrer Familie erzählt. Ich konnte mit den Kindern spielen, und trotz meines minimalen Tagalogs haben wir viel gelacht - oder vielleicht genau darüber.
Nun bin ich schon wieder eine Weile in der Schweiz, es hat ein bisschen gedauert bis ich mich wieder an die kalte Schweiz gewöhnt habe. Es geht nun weiter mit der Bewerbung, am Mittwoch gebe ich meine Sachen ab.
Heute habe ich schweren Herzens meine Wohnung gekündigt, wo ich im Januar ausziehen werde und mir ein günstigeres Zimmer suchen. Ich verschenke fast alle meine Möbel und sonstigen Sachen die ich eigentlich gar nicht brauche (und wow, wieviele Dinge wir besitzen die wir eigentlich nicht brauchen!).
Einfachheit -eine anzustrebende Eigenschaft in unserer Wohlstandsgesellschaft. Nur weil ich es kann, muss ich nicht alles haben. Nun, das werd ich nun einmal in die Tat umsetzen.
Nun bin ich schon wieder eine Weile in der Schweiz, es hat ein bisschen gedauert bis ich mich wieder an die kalte Schweiz gewöhnt habe. Es geht nun weiter mit der Bewerbung, am Mittwoch gebe ich meine Sachen ab.
Heute habe ich schweren Herzens meine Wohnung gekündigt, wo ich im Januar ausziehen werde und mir ein günstigeres Zimmer suchen. Ich verschenke fast alle meine Möbel und sonstigen Sachen die ich eigentlich gar nicht brauche (und wow, wieviele Dinge wir besitzen die wir eigentlich nicht brauchen!).
Einfachheit -eine anzustrebende Eigenschaft in unserer Wohlstandsgesellschaft. Nur weil ich es kann, muss ich nicht alles haben. Nun, das werd ich nun einmal in die Tat umsetzen.
Montag, 26. August 2013
DISCOVERY
Discovery Team 2013
Ich wusste nicht dass es so kommen wuerde.
Wir hatten die besten Wochen in Manila die ich mir vorstellen kann!
Ich kann es nicht anders sagen. Dieses Team an solch wertvollen und motivierten jungen Frauen hat es geschafft, nach Manila zu kommen und den Armen zu begegnen. Wirklich zu begegnen. Das Thema Armut hat nun ein Gesicht. Es ist nun verstanden worden was es bedeutet, wenn es *viel* regnet. Das bedeutet naemlich fuer viele Menschen in Manila, dass sie ihr Haus nicht mehr oder nur im oberen Stock *bewaten* koennen, wenn sie denn einen haben. Dass alles nass und modrig ist und stinkt. Dass Hab und Gut abhanden kommt. Dass es keinen Strom und kein frisches Wasser gibt.
Die Frauen haben sehen koennen wie viel Freude die Armen haben. Wie viel sie uns schenken waehrend wir hier sind. Wie sie sich bemuehen, mit uns lachen, uns hineinnehmen in so viel mehr Beziehung - in etwas, was in unserem schnelllebigen schweizer und deutschen Alltag so schnell verloren geht. Hier wird zugehoert, besucht, zusammen vor dem Haus gesessen. Jeder ist willkommen.
Wir haben Orte gesehen, die nicht lebenswuerdig sind. *Haeuser* ohne Sonnenlicht, mit 12qm, ohne Sitzgelegenheit. Mit Reissaecken abgesicherte Huegelhaeuser, bei denen man eigentlich nur drauf warten kann, dass sie beim naechsten Monsunartigen Regen einstuerzen.
Der Muellberg rueckte ploetzlich sehr nah, wir haben Menschen getroffen, die darauf arbeiten - also den Muell sortieren. Schon am Rand ist der Gestank fast unertraeglich. Aber die Witwe mit den 7 Kindern verdient dort jeden Tag ihr Geld, dass wenigstens ein kleiner Teil der Kinder in die Schule gehen kann. Damit sie genug zu essen haben.
Wir konnten nun am Ende einige Tage in Camp Rock verbringen, wo auch Onesimo die Kinder und Jugendlichen zu Camps hinbringt aus dem Smog und dem Dreck in eine wunderschoene Umgebung.
Auch hier durften wir eine wunderbare Zeit verbringen, ueber Soziale Gerechtigkeit, Gott, Christen und ueber Armut diskutieren, plaudern, debattieren.
Ich bin sehr gespannt was in diesen Frauen alles passiert und wie sie vielleicht ein bisschen mehr Licht in unser Denken ueber Armut, Arme und die Welt bringen koennen.
Ich selbst werde nun noch 2 Wochen mit Servants verbringen. Dies im naechsten Eintrag.
Ich wusste nicht dass es so kommen wuerde.
Wir hatten die besten Wochen in Manila die ich mir vorstellen kann!
Ich kann es nicht anders sagen. Dieses Team an solch wertvollen und motivierten jungen Frauen hat es geschafft, nach Manila zu kommen und den Armen zu begegnen. Wirklich zu begegnen. Das Thema Armut hat nun ein Gesicht. Es ist nun verstanden worden was es bedeutet, wenn es *viel* regnet. Das bedeutet naemlich fuer viele Menschen in Manila, dass sie ihr Haus nicht mehr oder nur im oberen Stock *bewaten* koennen, wenn sie denn einen haben. Dass alles nass und modrig ist und stinkt. Dass Hab und Gut abhanden kommt. Dass es keinen Strom und kein frisches Wasser gibt.
Die Frauen haben sehen koennen wie viel Freude die Armen haben. Wie viel sie uns schenken waehrend wir hier sind. Wie sie sich bemuehen, mit uns lachen, uns hineinnehmen in so viel mehr Beziehung - in etwas, was in unserem schnelllebigen schweizer und deutschen Alltag so schnell verloren geht. Hier wird zugehoert, besucht, zusammen vor dem Haus gesessen. Jeder ist willkommen.
Wir haben Orte gesehen, die nicht lebenswuerdig sind. *Haeuser* ohne Sonnenlicht, mit 12qm, ohne Sitzgelegenheit. Mit Reissaecken abgesicherte Huegelhaeuser, bei denen man eigentlich nur drauf warten kann, dass sie beim naechsten Monsunartigen Regen einstuerzen.
Der Muellberg rueckte ploetzlich sehr nah, wir haben Menschen getroffen, die darauf arbeiten - also den Muell sortieren. Schon am Rand ist der Gestank fast unertraeglich. Aber die Witwe mit den 7 Kindern verdient dort jeden Tag ihr Geld, dass wenigstens ein kleiner Teil der Kinder in die Schule gehen kann. Damit sie genug zu essen haben.
Wir konnten nun am Ende einige Tage in Camp Rock verbringen, wo auch Onesimo die Kinder und Jugendlichen zu Camps hinbringt aus dem Smog und dem Dreck in eine wunderschoene Umgebung.
Auch hier durften wir eine wunderbare Zeit verbringen, ueber Soziale Gerechtigkeit, Gott, Christen und ueber Armut diskutieren, plaudern, debattieren.
Ich bin sehr gespannt was in diesen Frauen alles passiert und wie sie vielleicht ein bisschen mehr Licht in unser Denken ueber Armut, Arme und die Welt bringen koennen.
Ich selbst werde nun noch 2 Wochen mit Servants verbringen. Dies im naechsten Eintrag.
Sonntag, 28. Juli 2013
Countdown Discoveryteam Manila 2013
6 days left - dann starten wir nach Manila! Es ist toll zu packen, auch wenn es für mich sehr komisch ist jetzt 5 Wochen weg zu sein vom Spital. Ich freue mich aber so sehr, nun mit diesen tollen Frauen in die Slums zu gehen und dort auch wieder solch wertvolle und unheimlich tolle Menschen zu treffen.
Meine Langzeit Vorbereitung liegt jetzt in den letzten *Termin-Zügen*, nun haben wir auch einen Termin gefunden für das psychologische Gespräch. Dies dient dazu, meine Stabilität unter die Lupe zu nehmen und zu reflektieren, ob in der manchmal sehr *langweiligen* Zeit in den Slums - man sitzt viel herum, hat Zeit zum Nachdenken - Gedanken aufkommen könnten über Sachen, die mir noch zu schaffen machen. In unserer hektischen Welt schaffen wir es gut, solche Dinge unter den Teppich zu kehren. Doch in Manila geht es (ein Glück) nicht nur um Quantität, sondern mehr um Qualität - in Beziehungen zu Nachbarn, Freunden.
Ab Oktober (ich komme im September zurück) werde ich eine kleine Präsentation vorbereiten. Ich würde mich sehr freuen wenn ihr Interesse daran habt, dass ich einmal bei euch vorbeikomme und euch auch einmal persönlich zeige, wie mein *Projekt Manila* aussieht und um was es geht. Sei es in deinem Freundeskreis, Hauskreis, Chor, wo auch immer ;) ich bin dabei! Meldet euch gerne!
Meine Langzeit Vorbereitung liegt jetzt in den letzten *Termin-Zügen*, nun haben wir auch einen Termin gefunden für das psychologische Gespräch. Dies dient dazu, meine Stabilität unter die Lupe zu nehmen und zu reflektieren, ob in der manchmal sehr *langweiligen* Zeit in den Slums - man sitzt viel herum, hat Zeit zum Nachdenken - Gedanken aufkommen könnten über Sachen, die mir noch zu schaffen machen. In unserer hektischen Welt schaffen wir es gut, solche Dinge unter den Teppich zu kehren. Doch in Manila geht es (ein Glück) nicht nur um Quantität, sondern mehr um Qualität - in Beziehungen zu Nachbarn, Freunden.
Ab Oktober (ich komme im September zurück) werde ich eine kleine Präsentation vorbereiten. Ich würde mich sehr freuen wenn ihr Interesse daran habt, dass ich einmal bei euch vorbeikomme und euch auch einmal persönlich zeige, wie mein *Projekt Manila* aussieht und um was es geht. Sei es in deinem Freundeskreis, Hauskreis, Chor, wo auch immer ;) ich bin dabei! Meldet euch gerne!
Montag, 8. Juli 2013
bewusst leben
*soll ich's denn nach afrika schicken??* - dies ist der Kommentar, den ich am meisten zu hören bekomme wenn es darum geht, nicht so viele Lebensmittel wegzuwerfen oder sich auch mal Gedanken über das eigene Konsumverhalten zu machen. Komisch, wie wir ja noch so gerne in einer absoluten Konsumgesellschaft leben und dabei völlig ausblenden, dass dies auf Kosten der Armen geht.
Selbstverständlich kann keiner von uns von heute auf morgen sein Verhalten ändern. Aber wenn wir es schaffen ein Bewusstsein für die Welt zu entwickeln, welches nicht nur uns Reiche einschliesst, sondern die Grenzen öffnet für die Armen und Unterdrückten Menschen, dann ist der erste Schritt getan. Informiere dich, lass dich nicht von Werbung besäuseln. Werde dir bewusst wie du lebst.
Licht in eine korrupte Welt - Stop Armut 2013
EXPOSED (AUFGEDECKT):
Wir wollen die weltweite Kirche, Unternehmen und Regierungen herausfordern. Jedes Jahr gehen über eine Billion US-Dollar verloren durch Missmanagement, illegale Geschäftspraktiken und schlechte Verwaltung. Aber es muss nicht so sein!
ARME: Dieses verlorene Geld verdunstet nicht einfach, sondern wird dem Lebensunterhalt der Ärmsten der Armen abgezweigt.
BESTECHUNGSGELD: In einem Report von 2005 von Transparency International wird aufgezeigt, dass Frauen in einigen Gebieten der Welt durchschnittlich US$ 22 Bestechungsgeld bezahlen müssen, um medizinische Unterstützung bei der Geburt ihres Kindes zu erhalten.
ENTBEHRUNG: Dr. Goodwil Shana, Vorsitzender der Denominationen in Simbabwe sagt es so: „Während Korruption überall in dieser Welt präsent ist, von der Teppichetage von Unternehmen in den Industriestaaten bis zu den staubigen Strassen von Afrika, spielt Korruption in Afrika eine bedeutende Rolle, weil sie die Armen im unerbittlichen Würgegriff der Armut behält."
UNTERDRÜCKUNG: Korruption ist eines der grössten Hindernisse, extreme Armut zu bekämpfen. Die Kampagne will Christen mobilisieren, mit der ganzen Gesellschaft zusammen Korruption aufzudecken, denn sie unterdrückt die Armen.
weiteres könnt ihr lesen auf www.stoparmut2015.ch www.faireseiten.ch
Ich habe den medizinischen Check nun hinter mir und meine Freundin hat auch schon eine Referenz geschrieben für mich. Dies sind weitere Punkte auf meinem Bewerbungsweg bei Servants.
Wir hatten ein wunderbares Vorbereitungswochenende mit den Frauen. Jetzt können wir nach Manila starten. Es ist toll zu sehen wie sich ein Team bildet und mit einem gemeinsamen Ziel in einen *Urlaub* geht - dem Ziel die Situation der Armen besser kennenzulernen und ihnen den Respekt entgegenzubringen, den sie schon lange verdienen.
Selbstverständlich kann keiner von uns von heute auf morgen sein Verhalten ändern. Aber wenn wir es schaffen ein Bewusstsein für die Welt zu entwickeln, welches nicht nur uns Reiche einschliesst, sondern die Grenzen öffnet für die Armen und Unterdrückten Menschen, dann ist der erste Schritt getan. Informiere dich, lass dich nicht von Werbung besäuseln. Werde dir bewusst wie du lebst.
Licht in eine korrupte Welt - Stop Armut 2013
EXPOSED (AUFGEDECKT):
Wir wollen die weltweite Kirche, Unternehmen und Regierungen herausfordern. Jedes Jahr gehen über eine Billion US-Dollar verloren durch Missmanagement, illegale Geschäftspraktiken und schlechte Verwaltung. Aber es muss nicht so sein!
ARME: Dieses verlorene Geld verdunstet nicht einfach, sondern wird dem Lebensunterhalt der Ärmsten der Armen abgezweigt.
BESTECHUNGSGELD: In einem Report von 2005 von Transparency International wird aufgezeigt, dass Frauen in einigen Gebieten der Welt durchschnittlich US$ 22 Bestechungsgeld bezahlen müssen, um medizinische Unterstützung bei der Geburt ihres Kindes zu erhalten.
ENTBEHRUNG: Dr. Goodwil Shana, Vorsitzender der Denominationen in Simbabwe sagt es so: „Während Korruption überall in dieser Welt präsent ist, von der Teppichetage von Unternehmen in den Industriestaaten bis zu den staubigen Strassen von Afrika, spielt Korruption in Afrika eine bedeutende Rolle, weil sie die Armen im unerbittlichen Würgegriff der Armut behält."
UNTERDRÜCKUNG: Korruption ist eines der grössten Hindernisse, extreme Armut zu bekämpfen. Die Kampagne will Christen mobilisieren, mit der ganzen Gesellschaft zusammen Korruption aufzudecken, denn sie unterdrückt die Armen.
weiteres könnt ihr lesen auf www.stoparmut2015.ch www.faireseiten.ch
Ich habe den medizinischen Check nun hinter mir und meine Freundin hat auch schon eine Referenz geschrieben für mich. Dies sind weitere Punkte auf meinem Bewerbungsweg bei Servants.
Wir hatten ein wunderbares Vorbereitungswochenende mit den Frauen. Jetzt können wir nach Manila starten. Es ist toll zu sehen wie sich ein Team bildet und mit einem gemeinsamen Ziel in einen *Urlaub* geht - dem Ziel die Situation der Armen besser kennenzulernen und ihnen den Respekt entgegenzubringen, den sie schon lange verdienen.
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